Dear diary
- Ich bin ein Punkt - Ein kleiner Punkt, kaum wahrnehmbar. Vielleicht ein punktförmiger Schmutzfleck auf deinem Shirt. Ein Punkt in deinem Aufsatz, falsch oder richtig gesetzt.

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Vorige Woche...

Schon die Woche zuvor, also vor dieser, war es dasselbe gewesen.

Die ersten Wochentage. Telefonkontakt. Streit. Nicht wirklich Streit. Nur eben "verschönerter" Streit. Streit, nur nicht so extrem, noch zurückhaltend. Im Grunde the same...

Um was es ging? Weiß ich nicht mehr. Erschrocken hat mich diese Woche doch sehr.
Fasching. Nein, ich hasse Menschen. Ich möcht nicht unter vielen sein. Unter keinem. Auch wenn ich sie kenne. Vielleicht ist das sogar schlimmer. "gefiel es dir Silvester nicht?" - Doch. Quasi. Sozusagen. Es hätte schlimmer sein können. Wohl fühl ich mich dennoch nicht. Es sind dieselben Leute. Sie warten. Sie fragen. "wenn du nicht willst...." - ich will nicht. "ich geh nicht allein dorthin, ich bin dann lieber bei dir." Hieß es zu Beginn.  Jetzt war das anders, "ich geh dort hin, ob du mitkommst oder nicht- mit wär schöner."

Punkt. Ende. Basta. Aus.

 

Welch ein Wandel! Nicht? Verwundert war ich, aber auch traurig, enttäuscht. In Ordnung empfand ichs. Sollte er Abstand von mir gewinnen, nicht wegen mir zurückstecken. Naja... ich gab mein ok, die Stimme doch von Emotionen gerührt- hätt ich auch überspielen können. Doch dann...

Fast in Heulkrämpfe brach er aus. Er meinte es nicht so, hätte nicht nachgedacht und und und... he-wieso? Geht doch alles in Ordnung, is so recht, geschieht mir so recht, ich sei doch nur verwundert.

Geh dorthin, du willst es doch.


Die weinerliche Art, war eines was ich gar nicht leiden konnt. Doch dieser Wutausbruch, dem ich folge leisten "musste" dieses "geh hin" wieder zurückzunehmen, erschütterte doch. Angst. Er schrie. Atmete wie ein Wahnsinniger. Kurz davor alles kleinzuhacken.

Nimm das zurück! Nimm das zurück! Anders geht das nicht!! Nimm das zurück!

 

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Ebenso, das Gespräch über Hitler. War ich an Geschichte doch keineswegs -im Gegensatz zu ihm-interessiert, wusste dementsprechend auch nichit Bescheid. Erzählte er ewig lang darüber, ich hörte zu, sagen brauchte ich nichts. Noch etwas, das ich nicht mag. Mit mich nicht interessierenden intellektuellem Zeug vollgepumpt zu werden. Aber es kam noch weitaus weiter...

Die Erzählung von Hitler, wandelte in die Ich-Form um. Die Stimme veränderte sich. Geschichte wurde mit Gefühlen, von damals, von heute, bezeichnet. Gefühle, die Hitler hat.

Ich ließ ihn reden. Glaubte ich doch nicht an Wiedergeburt etc. Aber es nahm kein Ende...
"ok, es macht mir langsam Angst."


Ein "Hö?" und ein "ups" folgte darauf. Will er mich verarschen? So kam ich mir vor... ich wollte nichts mehr davon hören... gar nichts. Nicht der "Angst" wegen, nein. Albern, krank, Einbildung - das kann ich nicht noch als voll nehmen.

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Ereignete sich in dieser Woche je, doch soviel seltsames, so mancher "Streit". Er wurde begraben. Versiegelt. Keiner sprach darüber, als hätte es nie existiert. Für ihn ist es sicher in einem "konsens" abgehakt worden. Nein, ich werd das nicht vergessen...

Das Wochenende. Ich bei ihm. Man sprach nicht. Nein. Man hatte Sex.

 

9.2.07 13:27
 


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