Dear diary
- Ich bin ein Punkt - Ein kleiner Punkt, kaum wahrnehmbar. Vielleicht ein punktförmiger Schmutzfleck auf deinem Shirt. Ein Punkt in deinem Aufsatz, falsch oder richtig gesetzt.

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Mmmmh...

Wir gingen zu mir hinauf ins Zimmer. Der Videospieler hatte versagt, so versuchten wir es mit dem Laptop. "Ey Mann, wo ist mein Auto?" - der einzige Film von deren des heutigen Tages, den ich noch so einigermaßen mitbekommen hab.


Wir lagen im Bett. Dieses mal war es schon weit offener, wie beim letzten Mal. So kuschelte ich mich gleich zu Beginn an ihn und er hatte den Arm um mich gelegt. Den zuvorigen Samstag war dies noch die "höchste" Stufe gewesen, den weitesten Schritt, den wir gegangen sind. Nicht so dieses Mal; es war der erste Schritt.


Mir war selbst nicht bewusst, wieviele Schritte ich weitergehen sollte - oder wollte? So stellte ich mir manchmal vor es beim Selbigen zu halten, wie sonst auch. Doch auf der einen Seite, wusste ich, er würde weitergehen, wenn ich auch wollte. Auf mir lastete keinen Zwang, das wusste ich. Aber wollte ich ihn denn warten lassen?
Manchmal, schweifte ich soweit ab zu sagen, okay, nicht unter meine Gürtellinie, jedoch unter deine. Ich hatte zwar meine Tage, kein Risiko schwanger zu werden, trotzdem. Mein Verstand erinnerte mich jedoch dran, dass ich mich zuvor nicht einmal eine Umarmung, geschweige denn ein Kuss oder etwas Kuscheln getraut habe - mir fehlt einfach die Erfahrung.


Ich ließ mich treiben, dachte nicht mehr daran. Anders hätte man es bei so einem süßen, zärtlichen Engel wie ihm eh nicht können.
Also lagen wir im Bett, sein Arm um mich gelegt, mein Kopf auf seiner Brust, die Hand ebenso. Seine Hand war an meiner Taille, meinem Rücken, meinem Bauch... unter der Kleidung. Schon das hätte ich nie geglaubt, aber es war wunderschön, ein unbeschreibliches sanftes Gefühl.
Eng umschlungen -mittlerweile auch unsre Beine- lagen wir dort; küssten und streichelten uns... ich hätte ewig so liegen können.

3.12.06 17:42
 


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