Dear diary
- Ich bin ein Punkt - Ein kleiner Punkt, kaum wahrnehmbar. Vielleicht ein punktförmiger Schmutzfleck auf deinem Shirt. Ein Punkt in deinem Aufsatz, falsch oder richtig gesetzt.

Hier kannst du einen Text einfuegen oder ein Bild, oder was immer du willst.

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Ich...

Besitz mich. Schaff es mich einmal zu besitzen.

Gib mir diese Fürsorge, Nähe, Zärtlichkeit... gib mir nur Sex. Und ich bin Dein.

Schrei mich an! -Hab kein schlechtes Gewissen- es muss verdient gewesen sein.

Was willst du? Ich werd es dir geben, alles- denn ich bin dein.

Bin ich ein getretener Hund - Kümmer dich nicht dadrum.
Brennen meine Augen vor lauter Tränen - es muss dich nicht intressieren.
Ist mein Arm blutüberströmt - nein, da brauchst du keine Sorge zu haben.
Ist der Selbstmordversuch missglückt - mach dir keine Gedanken deswegen.

Besitz mich. Einmal. Ich bin dein.

Sex wird alles verzeihn.

9.2.07 14:58


Vorige Woche...

Schon die Woche zuvor, also vor dieser, war es dasselbe gewesen.

Die ersten Wochentage. Telefonkontakt. Streit. Nicht wirklich Streit. Nur eben "verschönerter" Streit. Streit, nur nicht so extrem, noch zurückhaltend. Im Grunde the same...

Um was es ging? Weiß ich nicht mehr. Erschrocken hat mich diese Woche doch sehr.
Fasching. Nein, ich hasse Menschen. Ich möcht nicht unter vielen sein. Unter keinem. Auch wenn ich sie kenne. Vielleicht ist das sogar schlimmer. "gefiel es dir Silvester nicht?" - Doch. Quasi. Sozusagen. Es hätte schlimmer sein können. Wohl fühl ich mich dennoch nicht. Es sind dieselben Leute. Sie warten. Sie fragen. "wenn du nicht willst...." - ich will nicht. "ich geh nicht allein dorthin, ich bin dann lieber bei dir." Hieß es zu Beginn.  Jetzt war das anders, "ich geh dort hin, ob du mitkommst oder nicht- mit wär schöner."

Punkt. Ende. Basta. Aus.

 

Welch ein Wandel! Nicht? Verwundert war ich, aber auch traurig, enttäuscht. In Ordnung empfand ichs. Sollte er Abstand von mir gewinnen, nicht wegen mir zurückstecken. Naja... ich gab mein ok, die Stimme doch von Emotionen gerührt- hätt ich auch überspielen können. Doch dann...

Fast in Heulkrämpfe brach er aus. Er meinte es nicht so, hätte nicht nachgedacht und und und... he-wieso? Geht doch alles in Ordnung, is so recht, geschieht mir so recht, ich sei doch nur verwundert.

Geh dorthin, du willst es doch.


Die weinerliche Art, war eines was ich gar nicht leiden konnt. Doch dieser Wutausbruch, dem ich folge leisten "musste" dieses "geh hin" wieder zurückzunehmen, erschütterte doch. Angst. Er schrie. Atmete wie ein Wahnsinniger. Kurz davor alles kleinzuhacken.

Nimm das zurück! Nimm das zurück! Anders geht das nicht!! Nimm das zurück!

 

----

Ebenso, das Gespräch über Hitler. War ich an Geschichte doch keineswegs -im Gegensatz zu ihm-interessiert, wusste dementsprechend auch nichit Bescheid. Erzählte er ewig lang darüber, ich hörte zu, sagen brauchte ich nichts. Noch etwas, das ich nicht mag. Mit mich nicht interessierenden intellektuellem Zeug vollgepumpt zu werden. Aber es kam noch weitaus weiter...

Die Erzählung von Hitler, wandelte in die Ich-Form um. Die Stimme veränderte sich. Geschichte wurde mit Gefühlen, von damals, von heute, bezeichnet. Gefühle, die Hitler hat.

Ich ließ ihn reden. Glaubte ich doch nicht an Wiedergeburt etc. Aber es nahm kein Ende...
"ok, es macht mir langsam Angst."


Ein "Hö?" und ein "ups" folgte darauf. Will er mich verarschen? So kam ich mir vor... ich wollte nichts mehr davon hören... gar nichts. Nicht der "Angst" wegen, nein. Albern, krank, Einbildung - das kann ich nicht noch als voll nehmen.

----

Ereignete sich in dieser Woche je, doch soviel seltsames, so mancher "Streit". Er wurde begraben. Versiegelt. Keiner sprach darüber, als hätte es nie existiert. Für ihn ist es sicher in einem "konsens" abgehakt worden. Nein, ich werd das nicht vergessen...

Das Wochenende. Ich bei ihm. Man sprach nicht. Nein. Man hatte Sex.

 

9.2.07 13:27


14.1.07 16:39


14.1.07 16:30


Es ist schwer zu ertragen,
immer wieder dieselben Argumente zu hörn,
"das ist nicht normal!" - wen kümmerts?
Du bist doch krank, so oft habt ihr das zu mir gesagt.
Keineswegs scherzhaft gemeint.

Wie krank ich wirklich bin habt ihr jedoch nie gesehn,
aber ihr wusstet davon! Warum habt ihr nichts gemacht?
warum tut ihr immer noch nichts? Warum nur...

Jede Träne, Tag für Tag, interessierte euch nicht,
vorallem dich nicht!
Du, der alles ohne meines Wissens überprüft, gespeichert,
durchgelese, gar amüsiert hast!
Nicht mal rote Tränen ließen dich handeln!
Oder doch gerade die?
War das der Grund, warum du mich dermaßen angegriffen hast?
Bis ich gegen mich selbst Kampf führte, weil ichs nicht mehr ertrug?
Was wolltest du erreichen?
Oh Gott...
Ich verstehs einfach nicht.

Wegen dir, wegen euch, wusste ich immer, ich hab euch enttäuscht.
Egal was ich tat oder auch nicht,
ICH bin die Enttäuschung an sich.
Es tut mir ja so leid...
Ich wusste nicht mehr weiter.
Natürlich half es nicht.

"Jeder Mensch hat Fehler,
ich glaub meiner ist es zu leben."

Das hab ich heute gelesen.
Und wenn mal ich nicht diesen Gedanken vertrete,
dann tut ihr es - und das seeeehr würdig!
Besser als ich.

Durch euch hab ich dann das Gefühl
- zwar hilft es mir nicht-
aber ich hab einfach das Gefühl, dass ich was richtiges mache,
Zugleich doch ich die Enttäuschung selbst bin.
Tut mir Leid für euch.

Und es tut mir noch viel mehr Leid wegen dir schatz.
Währenddessen hab ichs mir noch gedacht...
es schien wirklich wie pure Absicht.
Tut mir so unendlich Leid...
Ich hielt es nicht mehr aus,
"Jeder Mensch hat Fehler,
ich glaub meiner ist es zu leben."
Sie haben gesiegt über mich, das ist wahr.
Tut mir so Leid.

Schatz?
Wenn du weißt, es geht nicht mehr.
Wenn du mir hilfst, aber es nicht schaffst.
Wenn ich dich immer mehr runterzieh.
Wirst du dann gehen?

Ich bitte dich,
nur diesen einen Gefallen:

Geh!

Ich tu' dir so verdammt weh,
enttäusch dich immer wieder aufs Neue.
Ein Teufelskreis...
Denn für sie scheint es,
als sei mein Leben der Fehler-
Für dich, wenn ich dieses gefährde.

Schatz, ich weiß nicht mehr weiter.
Bitte,
geh...

13.12.06 19:08


Mmmmh...

Wir gingen zu mir hinauf ins Zimmer. Der Videospieler hatte versagt, so versuchten wir es mit dem Laptop. "Ey Mann, wo ist mein Auto?" - der einzige Film von deren des heutigen Tages, den ich noch so einigermaßen mitbekommen hab.


Wir lagen im Bett. Dieses mal war es schon weit offener, wie beim letzten Mal. So kuschelte ich mich gleich zu Beginn an ihn und er hatte den Arm um mich gelegt. Den zuvorigen Samstag war dies noch die "höchste" Stufe gewesen, den weitesten Schritt, den wir gegangen sind. Nicht so dieses Mal; es war der erste Schritt.


Mir war selbst nicht bewusst, wieviele Schritte ich weitergehen sollte - oder wollte? So stellte ich mir manchmal vor es beim Selbigen zu halten, wie sonst auch. Doch auf der einen Seite, wusste ich, er würde weitergehen, wenn ich auch wollte. Auf mir lastete keinen Zwang, das wusste ich. Aber wollte ich ihn denn warten lassen?
Manchmal, schweifte ich soweit ab zu sagen, okay, nicht unter meine Gürtellinie, jedoch unter deine. Ich hatte zwar meine Tage, kein Risiko schwanger zu werden, trotzdem. Mein Verstand erinnerte mich jedoch dran, dass ich mich zuvor nicht einmal eine Umarmung, geschweige denn ein Kuss oder etwas Kuscheln getraut habe - mir fehlt einfach die Erfahrung.


Ich ließ mich treiben, dachte nicht mehr daran. Anders hätte man es bei so einem süßen, zärtlichen Engel wie ihm eh nicht können.
Also lagen wir im Bett, sein Arm um mich gelegt, mein Kopf auf seiner Brust, die Hand ebenso. Seine Hand war an meiner Taille, meinem Rücken, meinem Bauch... unter der Kleidung. Schon das hätte ich nie geglaubt, aber es war wunderschön, ein unbeschreibliches sanftes Gefühl.
Eng umschlungen -mittlerweile auch unsre Beine- lagen wir dort; küssten und streichelten uns... ich hätte ewig so liegen können.

3.12.06 17:42


Gestern, 2.Dezember - so unglaublich...

... schööön.

Es war kurz vor Eins. Um ungefähr halb zwei wollte er da sein. Ich entschloss mich noch in den Radio7 Chat zu gehen. Stellte die Teelichter auf die Seite - die ich mir überlegt hatte im Zimmer aufzustellen- und loggte mich im Raum Ravensburg ein. Dort bekam ich dann tolle Dias, von wegen man würde mich beobachten und umbringen wollen - das übliche eben.

Im Raum kam dann auch schließlich dingo, welchen ich schon sehr lange nicht mehr gesehen hatte. "dingooooo *knuddelz," begrüßte ich ihn. Und er meinte, was das denn solle, als ob ich ihn knuddeln würde. Menschen ändern sich, meinte ich. "Hast nen Freund, woher?" Ich war sehr erstaunt, wie man gleich auf diese Theorie kommen konnte, obgleich ich doch niemals zuvor einen Freund oder auch nur annährendes hatte. Wir kennen dich eben, gab Kay zurück. Und normalerweise machst du so etwas nicht.

Dann kamen noch so sachen, wie ich sollte mehr darauf achten, wie ich denn wirke - jaja, is mir bewusst. "woher," fragte mich dingo wieder. Und bei dem Wort Ulm, entfuhr ihm gleich, "doch nicht etwa der bofhs???" Oh doch, genau DER ^^.

.oO(OmfG) meinte Kay. DAS fand ich alles andere als okay. Als ich ihn zur Rede stellte, kam nur sowas wie, egal, vergiss es, Ende der Diskussion. "Unfair," meinte ich. Er fände es auch unfair...

 

3.12.06 17:00


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